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Studium und Lehre

Studieninteressierte

 

Der Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht wird an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät angeboten. Das Studium ist auf sechs Semester angelegt. Ein Studienbeginn im ersten Fachsemester ist nur zum Wintersemester möglich. Pro Jahr stehen etwa 50 Plätze für Studienanfänger zur Verfügung.

Der Studiengang Wirtschaftsrecht kann im ersten Fachsemester nur zum Wintersemester aufgenommen werden.

Wenn bereits Leistungen aus einem verwandten Studiengang vorliegen, kann ein Quereinstieg in ein höheres Fachsemester auch zum Sommersemster in Frage kommen. Beachten Sie hierzu die Informationen unter „Quereinstieg“.

Der Studiengang Wirtschaftsrecht ist in der Regel zulassungsbeschränkt (Uni- NC). Es ist entsprechend eine Online-Bewerbung um einen Studienplatz bis 15. Juli des jeweiligen Jahres für das kommende Wintersemester notwendig.

Nähere Informationen hält die Zulassungsstelle bereit.

Die Lehrveranstaltungen im Bachelor Wirtschaftsrecht finden gemeinsam mit den Lehrveranstaltungen der Hauptfachstudierenden statt. Die wirtschaftswissenschaftlichen Veranstaltungen finden in Nürnberg (Lange Gasse 20) statt. Die rechtswissenschaftlichen Veranstaltungen finden in Erlangen (Bismarckstr. 1, Schillerstr. 1, Universitätsstr. 15) statt.

Wenn Sie bereits über ein verwandtes Studium (z.B. Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften…) Leistungen erbracht haben, die auch im Studiengang Wirtschaftsrecht vorgesehen sind, können Sie sich diese anrechnen lassen. Beachten Sie hierzu die IInformationen unter „Anrechnung bereits erbrachter Leistungen“.

Je nach Umfang der anrechenbaren Leistungen ist ein Quereinstieg in ein höheres Fachsemester möglich. Dieser ist in der Regel zulassungsfrei. Allerdings ist ein Quereinstieg zum Wintersemester aufgrund des Studienangebotes nur ins 3. und 5. Fachsemester möglich, zum Sommersemester kann im 2., 4. und 6. Fachsemester begonnen werden.

Bitte lesen Sie zusätzlich die ausführlichen Hinweise zum Anerkennungsprozess in unserem „Leitfaden LL.B. – Wirtschaftsrecht, Anrechnung von Prüfungsleistungen“. Beachten Sie hierzu auch unser Muster zur Anlage I des Anerkennungsantrags.

Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen können bei Gleichwertigkeit angerechnet werden. Gleichwertigkeit liegt vor, wenn die Leistungen nach Inhalt, Umfang und Anforderungen denjenigen des Studiums Wirtschaftsrecht an der Universität Erlangen-Nürnberg im Wesentlichen entsprechen. Um die Anrechnung durchzuführen, stellen Sie bitte binnen einen Jahres ab Studienbeginn einen entsprechenden Antrag.

Sollten Sie in einem höheren Fachsemester in Wirtschafstrecht beginnen wollen (Quereinstieg) ist die erfolgreiche Anrechnung Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums. Die Anrechnung muss in diesem Fall vor Immatrikulation an der FAU beantragt werden. Vereinbaren Sie in diesem Fall bitte einen Beratungstermin mit der Studienfachberatung Wirtschaftsrecht.

Bitte lesen Sie zusätzlich die ausführlichen Hinweise zum Anerkennungsprozess in unserem „Leitfaden LL.B. – Wirtschaftsrecht, Anrechnung von Prüfungsleistungen“. Beachten Sie hierzu auch unser Muster zur Anlage I des Anerkennungsantrags.

 

Zu Beginn des Wintersemesters wird für die Studienanfänger eine gesonderte Einführungsveranstaltung mit den wichtigsten Informationen zum Studienablauf, zum Stundenplan und zu den ersten Schritten an unserer Universität angeboten. Hierzu ergeht nach Zulassung zum Studium eine persönliche Einladung.

Die Steuerberaterkammer Nürnberg und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg bieten gemeinsam das aufeinander abgestimmte Verbundstudium Steuern an. Es stellt eine Kombination aus Ausbildung und Studium dar. Innerhalb von nur 4,5 Jahren erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl den Berufsabschluss im Ausbildungsberuf „Steuerfachangestellte(r)“ als auch − in Abhängigkeit des gewälhlten Bachelorstudiengangs − den akademischen Grad „Bachelor of Arts (= B.A.)“ oder „Bachelor of Laws (LL.B.)“. Weitere Informationen zu diesem Programm finden Sie unter „Verbundstudium Steuern„.